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Die Überwinterung ist sehr wichtig für diese Echsen, da es zum natürlichen Jahresrhythmus gehört

und es ein Muss ist, wenn sich die Tiere einmal fortpflanzen sollen.

Es werden aber nur gesunde und wohl genährte Perleidechsen in den Winterschlaf gebracht.


Als erstes sollte man ab Oktober die Beleuchtungsdauer schrittweise von 12 auf 6-8 Stunden täglich bis Ende November reduzieren. Etwa zwei Wochen bevor die Tiere in die eigentliche Überwinterung kommen, wird kein Futter mehr angeboten.

Nach Ablauf dieser Zeit werden die Tiere in einen separaten Behälter mit leicht feuchtem Substrat überführt. Ich empfehle einen Eimer mit einem Deckel wo die Tiere gut hinein passen.


Dort werden rund herum kleine Luftlöcher hinein gebohrt.

Anschließend füllt man den Eimer mit einem Erd-Moos-Gemisch, das leicht feucht ist.



Wenn dann die Tiere in dem Eimer sind, werden sie in einen Kellerraum mit einer Temperatur von etwa 4-12°C gebracht.  Alle zwei Wochen sollte man den Eimer öffnen und schauen wie es den Tieren geht und ob das Substrat noch leicht feucht ist.

Falls die Tiere nach geraumer Zeit noch nicht regungslos in ihrem Eimer liegen und noch umherlaufen,

sind die Tiere mit hoher Wahrscheinlichkeit krank oder es ist zu warm.

Falls die Tiere nicht krank sein sollten empfehle ich, wenn möglich,  die Temperatur etwas zu reduzieren.


Erwachsene Tiere lässt man 7-13 Wochen im Winterschlaf, Jungtiere höchstens 6 Wochen.

Nach Ablauf dieser Zeit werden die Eimer aus dem  jeweiligem Ort entnommen und die Tiere nach etwa einem Tag in das Terrarium gesetzt. Nun wird innerhalb der nächsten Tagen  die Beleuchtungsdauer von 6-8 auf 12 Stunden hoch gefahren.